Internationaler Croco-Cup: Emilia Lemm holt Silber!

Trotz Wechsel in die nächste Gewichtsklasse schaffte Emilia das Kunststück, nach 2018 nun auch in diesem Jahr beim mega-stark besetzten Crocodiles-Cup der u12 den 2. Platz zu erkämpfen. In einem Feld aus 17 Starterinnen konnte sie sich in den Vorkämpfen und im Halbfinale durchsetzen und unterlag ihrer Final-Gegnerin nur denkbar knapp nach Kampfrichter-Entscheid.

Eine ganz starke Leistung, Emilia!

 

In der Klasse bis 28 Kg ging Tim Tieck erstmalig an diesem Turnier an den Start. Tim hatte zwar gerade die Berlin Open gewonnen, aber das Niveau des Croco-Cup ist nochmal um ein ganzes Stück höher. Er verlor seine erste Begegnung trotz Waza-ari Führung gegen den späteren Turnier-Sieger. Danach musste er durch die Trostrunde und gewann drei Begegnungen nacheinander mit Ippon vorzeitig. Im Kampf um Bronze lag er dann wieder in Führung, ehe er sich leider „abschießen“ ließ und sich mit dem undankbaren 5. Platz zufrieden geben musste. Aber das ist ein ganz starkes Ergebnis, Tim!

Gideon Tansingco (u15, -46 Kg) verletzte sich am Trainingstag vor dem Turnier und ging gehandicapt ins Rennen. Dazu ist er noch der jüngste Jahrgang in der u15. Dennoch machte er ein bären-starkes Turnier und gewann vier Kämpfe. Am Ende reichte es leider nicht zu einer Platzierung im Feld von 52!!! Startern und er belegte schlussendlich den 7. Platz. Ebenfalls ein ganz starker Auftritt, Gideon!

Nele Holthusen (u15, -48 Kg) konnte zwei Kämpfe für sich entscheiden, ehe sie dann leider ausschied. In Anbetracht der Tatsache, das Nele in den letzten zwei Wochen wegen einer Steißbein-Verletzung nur eingeschränkt trainieren konnte, ist das auf einem solch` starken Turnier eine respektable Leistung!

Gianina Scholz (ebenfalls u15 bis 48 Kg) konnte einen Kampf gewinnen, ehe sie dann leider ausschied.

Für Vladimir Geier (u12), Til Schneider (u12) und Tyler Janssen (u115) hingen die Trauben dieses mal zu hoch und sie mussten das Turnier als Erfahrung sehen.

Marvin Giesler, der als Betreuer vor Ort war, war sehr angetan von der Leistung der Bramfelder, die sich sehr gut auf dem Turnier der Superlative (734 Teilnehmer aus 7 verschiedenen Nationen) verkauften.

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