Vereinswertungs-Bronze der u13 beim intern. Mazda-Cup!

Nach zwei Jahren Pause sind die Bramfelder wieder einmal nach Babelsberg/Potsdam zum international gut besetzten Mazda-Cup der u11, u13, u15 und u18 gefahren.

Dieses von unseren Judofreunden des Vereins Motor Babelsberg gut ausgerichteten Turnier stand früher regelmäßig auf dem Turnier-Plan.

So auch in diesem Jahr und das nutzten auch gleich 14 Kämpfer/innen.

In der u11 verschlug es drei BSV-er dorthin. Gabryl Tansingco, der als allerjüngster und auch als leichtester Teilnehmer in der Klasse bis 23 Kg antrat gab alles und am Ende belegte er den 3. Platz.

Emilia Lemm siegte in der Klasse bis 33 Kg in allen drei Duellen und wurde souverän Erste!

Adrian Jakuszeit gewann seine ersten beiden Kämpfe und stand im Halbfinale. Dort und leider auch im Kampf um Bronze verlor er den Faden und musste sich mit Platz 5 zufrieden geben.

In der u13 ging Emilia nochmals an den Start und siegte auch hier in allen fünf Duellen klar und überzeugend. Somit gewann sie den zweiten Sieger-Pokal des Tages.

Auf den 2. Platz kamen Gianina Scholz (-48 Kg/4 Siege), Jonas Orlandea (-34 Kg/3 Siege) und Simon Schierholz (-55 Kg/4 Siege).

In der Klasse bis 40 Kg musste sich Gideon einmal seinem tschechischen Gegner beugen, nachdem er seine Auftaktsbegegnung sehr souverän gewann. Im letzten Kampf. in dem es um Bronze ging, ließ er seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance und gewann abermals.

Mit 1 x Gold, 3 x Silber und 1 x Bronze landeten die fünf Bramfelder in der Vereinswertung damit auf den 3. Platz!

In der U15 hatte Nele Holthusen (-44 Kg) einen blendenen Tag. Sie gewann vier Kämpfe und dadurch, das zwei weitere Teilnehmerinnen wie sie einmal verloren und sich „über Kreuz“ besiegten rutschte sie am Ende auf den obersten Podestplatz.

Silber gewann Alex Geier (-55 Kg), der im Finale eine Situation im Boden etwas unterschätzte und nicht mehr aus dem Griff heraus kam.

Ebenfalls Silber erkämpfte sich Kathalina Barmeier (-52 Kg), die vier Kämpfe machte und zwei gewann. Da einige davon Freundschaftskämpfe waren, blieb es am Ende bei Platz 2!

Lily Schertel startete unglücklich. Sie beherrschte ihre Gegnerin, verlor dann aber durch eine Unachtsamkeit. Im zweiten Kampf machte sie ihren „Patzer“ wieder gut und siegte mit Wurf-Ippon. Dann leider wieder ein kleiner Rückfall im dritten Kampf, der wie der erste endete. In ihrem vierten und letzten Kampf siegte sie abermals durch Harai-goshi mit Ippon. Schade, das sie in ihrem ersten Kampf die Linie nicht halten konnte. Am Ende ergab das den 3. Platz

In der U18 gab es dann leider sehr viel Lehrgeld. Stefanie Wenzel und Lisbeth Haustein starteten in den Klassen -57 Kg bzw. -48 Kg. Steffi verletzte sich im dritten Kampf und musste leider aus dem Turnier aussteigen.

Lisbeth hatte einen mega-stake Gruppe. Alle vier Gegnerinnen hatten sich in den beiden letzten Deutschen Meisterschaften unter die ersten 7 gekämpft. Entsprechend hart waren die vier Duelle für sie. In den drei ersten Kämpfen konnte sie auf Augenhöhe mitkämpfen. Im Boden sogar für erhebliche Gefahr, leider ohne zählbaren Erfolg sorgen. Aber im Stand waren die Gegnerinnen einfach einen Tick stärker und sie ging als Verliererin von der Matte. Das bedeutete am Ende Platz 5.

Marcel Wenzel zeigte sehr gute Kämpfe und war in beiden Duellen auf Augenhöhe. Am Ende fehlte in beiden Kämpfen die letztendliche Konsequenz, eine entscheidene Wertung herbei zu führen. Er schied somit aus.

Genesis Höllisch (-60 Kg) startete in seiner neuen Klasse und das auch sehr gut. Er siegte im ersten Kampf mit Wurf-Ippon. Im nächsten Kampf stand er seinem Gegener auf Augenhöhe gegenüber. Dann fiel er leider bei einer Wurfaktion seines Gegners auf den Kopf und verlor die Linie. Danach stieg er mit starken Kopfschmerzen aus dem Turnier aus.

Das Betreuer-Trio Niklas (Samstag), Gunnar (Sonntag) und Thomas (beide Tage) waren größtenteils zufrieden mit ihren Kämpfern. Man darf schließlich nicht vergessen, das es sich um ein Turnier auf höherem Niveau handelte und wir erst seit gut 2 Wochen wieder im Training sind.

Vielen Dank auch an dieser Stelle den Motor Babelsberg Freunden für die sehr gastfreundschaftliche Unterbringung in ihrer neuen Motor-Sport-Arena und die reichhaltige Bewirtung.

Und last but not least auch ein Danke schön an die Eltern für das Fahren und die seelische Unterstützung!

 

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